


F O T O
Bilder von meinen Streifzuegen
FOTO GALERIEN
Auf Streifzügen macht es in Gesellschaft mehr Spaß, deshalb binden sich viele Menschen an einen vierbeinigen Begleiter. An meiner Leine hängen weder Hund, noch Katze oder Hase. Mein treuer Freund ist mein Fotoapparat, der bereit ist, mir bei meinen Auszeiten zu folgen, selbst bei Sturm und Sauwetter. Hier finden sich meine Foto-Galerien. Der Hase an der Leine lässt Dich nicht los? Sprich nicht drüber, wenn Du gerade an Bord kommst * !
* In der französischen Seefahrt – besonders in der Bretagne – gilt le lapin (das Kaninchen - und ebenso einbeziehend den Hasen) traditionell als Unglückssymbol an Bord. Dort erzählt man sich, dass ein Hase auf einem Schiff Katastrophen wie Lecks oder Schiffbruch ankündigen könne.
Es gibt verschiedene Erklärungen :
Hasen galten als Unglücksbringer. Seeleute waren oft sehr abergläubisch und vermieden alles, was mit Pech in Verbindung gebracht wurde. Der Hase wurde in manchen Regionen mit Hexerei, Geistern oder dämonischen Kräften assoziiert. Man glaubte, Hexen könnten sich in Hasen verwandeln und Schiffe verfluchen.
Praktische Erfahrungen könnten den Mythos verstärkt haben. Auf Segelschiffen wurden manchmal Kaninchen oder Hasen als lebender Proviant transportiert. Entkamen sie, konnten sie an Seilen, Säcken oder Vorräten nagen. Vor allem auf kleineren Booten hätte das tatsächlich Probleme verursachen können.
Worttabus waren unter Seeleuten weit verbreitet. In vielen Seefahrtskulturen gab es Wörter, die man auf See mied. Man glaubte, dass das Aussprechen bestimmter Begriffe Unglück heraufbeschwören könne. Der Hase gehörte regional zu diesen "verbotenen" Tieren.










